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Psychologische Motive des Pokerns
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Das soziale Leben der Dinge, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit ca. 2005 hat in Deutschland ein Spiel unglaublich an Beliebtheit und Ansehen gewonnen. Immer mehr Leute spielen es zu Hause mit Freunden, andere im Casino oder im Internet - Poker. In Amerika hat Poker bereits seit langer Zeit einen Status ähnlich dem des Skatspiels in Deutschland. Poker ist in vielerlei Hinsicht ein besonderes Spiel. Anders als bei Glücksspielen wie Lotto besteht beim Poker die Möglichkeit, durch gutes Spiel langfristig Geld zu akkumulieren. Diese Eigenschaft hat zur Folge, dass sich gesellschaftliche Phänomene ergeben, es gibt „professionelle Spieler, die ihren Lebensunterhalt mit Pokern verdienen und viele träumen davon, einer von diesen professionellen Spielern zu sein. Gleichzeitig hat sich durch die Beliebtheit eine komplett neue Branche entwickelt. Seit einiger Zeit gibt es Online-Casinos, in denen man auch um Kleinstbeträge pokern kann. Die Zahl dieser Casinos nimmt stetig zu, so auch die Gesamteinnahmen dieser Branche1. Da sich so viele Menschen an diesem Spiel erfreuen, stellt sich die Frage, was die Menschen an diesem Spiel so sehr fasziniert. Welche Motive haben sie, viele Stunden in dieses Spiel zu investieren, Zeit mit ihren Freunden am Pokertischen zu teilen, oder alleine vor dem Computer zu verbringen.
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