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„Das Unheimliche in Claude Seignolles „Isabelle aus psychoanalytischer Perspektive
Cód:
491_9783668262447
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,7, Ruhr-Universität Bochum (Komparatistik), Veranstaltung: Einführung in die Literaturtheorie: Methoden der Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Lesen eines Schauerromans, löst dieser beim Rezipienten, wie der Name schon sagt, ein „schauriges Gefühl aus, vielleicht verspürt er sogar Angst, fühlt sich beklemmt, beobachtet, kurz: es ist unheimlich. Womöglich sind es nur Kleinigkeiten, eine minimal vom Alltag abweichende Situation, eine unerwartete Wende, unnatürliche Lichtverhältnisse, uvm. Was jedoch genau das unheimliche Gefühl in uns auslöst ist schwer zu sagen. Im Hinblick auf das Eingangszitat ist das Umheimliche vielleicht das „bisher Übersehene, das es in dieser Hausarbeit zu untersuchen gilt, und als das „nun Dazugekommene bezeichnet werden darf. Ob es nun „gerade das Wesentliche ist, möchte ich anhand der Psychoanalyse Sigmund Freuds versuchen zu beantworten.Sigmund Freud (1856-1939), Begründer der Psychoanalyse, schlug zunächst in Wien eine naturwissenschaftliche und anschließend medizinische Laufbahn ein, praktizierte als Arzt und Seelenforscher, löste mit seinen Entdeckungen einen Skandal aus, indem er unter anderem auch als „einer der großen europäischen Schriftsteller hervor[trat] Im Wesentlichen wird im Rahmen dieser Hausarbeit nicht auf Freuds Biographie eingegangen, sondern vielmehr ein kurzerUmriss seiner Erkenntnisse der Psychoanalyse dargestellt und vor allem auf sein Essay „Das Unheimliche eingegangen. Wie wird der Begriff „unheimlich definiert und wie kann diesesGefühl erzeugt werden?Im Anschluss möchte ich anhand Claude Seignolles „Isabelle zeigen, mit welchen Werkzeugen der Autor arbeitet, um seine Novelle für den Leser unheimlich wirken zu lassen. „Isabelle gehört zur Gattung der Gothic Novel, die sich durch Elemente wie Nacht, Dunkelheit, übernatürliche Gestalten (Is
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