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Zum Stand-alone-Einsatz der EU im Kongo 2006. EUFOR RD CONGO - Prüfung bestanden?
Cód:
491_9783638948210
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Politikwissenschaft und Sozialforschung), Veranstaltung: Die ESVP in Theorie und Praxis, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit analysiert die militärische Mission der EU im Kongo 2006 EUFOR RD Congo. Ziel der Arbeit ist es, die politischen Faktoren rund um den Einsatz sowie die Vorbereitungs- und Einsatzprozesse zu beleuchten und Erfolge oder Defizite aufzuzeigen.[...] So wird zu untersuchen sein, ob der Kongo-Einsatz 2006 für die EU als bestandene oder durchgefallene Prüfung zu werten ist. Die an verschiedenen Stellen immer wieder betonte Bereitschaft der EU auch militärisch Verantwortung übernehmen zu wollen, wurde durch EUFROR RD Congo auf ihre erste Bewährungsprobe gestellt.Diese Bewährungsprobe umfasst eine Reihe von Aspekten, welche in dieser Arbeit Beachtung finden sollen. Mit der Europäischen Sicherheits- und der EU-Afrikastrategie hat die Union als politische Option genau solche Einsätze konzeptionell entwickelt. Die praktischen Erfahrungen sind also danach zu untersuchen, ob die theoretisch vorgegebenen Optionen auch in der Praxis umsetzbar waren und mit welcher Qualität sie verwirklicht wurden. Bei einem rein militärischen Einsatz ist außerdem die Frage nach den militärischen Stärken und Schwächen der EU im Kongo virulent. Ebenso muss natürlich aufgearbeitet werden, ob der Einsatz für das Land tatsächlich etwas zum Positiven verändern konnte. Wichtig ist auch die Wahrnehmung des Einsatzes in der europäischen Öffentlichkeit, denn militärisches Aktivwerden der EU dürfte auch in Zukunft von einer gewissen Akzeptanz in der Unionsbevölkerung abhängig sein. Dies geht einher mit einer Bewertung, ob und warum die EU ihre Ziele erreicht oder nicht erreicht hat.Die Arbeit verfolgt dazu die These, dass gerade die „St
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